Unsere

missionstheologischen

Leitlinien

Unser Fokus: Jesus Christus als Dreh- und Angelpunkt

In Jesus Christus hat der dreieinige Gott seine Liebe allen Menschen, ja der gesamten Schöpfung, in einer nicht zu überbietenden Weise gezeigt (Joh 3, 16; Röm 8, 31-39). Jesus Christus ist Höhepunkt und zugleich Dreh- und Angelpunkt in der Heilsgeschichte Gottes mit seiner Welt. Nur in Christus geschieht Versöhnung mit Gott (Joh 14,6). Deshalb lautet unser Motto: Christus für die Welt.

Unsere Überzeugung: Mission ist Teilhabe am Wesen Gottes

In Jesus Christus hat der dreieinige Gott seine Liebe allen Menschen, ja der gesamten Schöpfung, in einer nicht zu überbietenden Weise gezeigt (Joh 3, 16; Röm 8, 31-39). Jesus Christus ist Höhepunkt und zugleich Dreh- und Angelpunkt in der Heilsgeschichte Gottes mit seiner Welt. Nur in Christus geschieht Versöhnung mit Gott (Joh 14,6). Deshalb lautet unser Motto: Christus für die Welt.

Unser Mandat: Von Gott geliebt, berufen und befähigt, missionarisch zu handeln

Jesus Christus hat seine Jünger gesandt und bevollmächtigt (Mt 28, 18-20; Joh 20, 21-22; Apg 1,8). Von ihm sehen wir uns auch heute gesandt, Gottes Liebe zu leben und weiterzugeben. Als von Gott Geliebte werden wir berufen und befähigt, Teil seiner Mission, der Missio Dei, zu sein. Unterwegs motiviert uns die Perspektive, dass in Gottes neuer Welt Menschen aus allen Nationen und Kulturen vor dem Thron Gottes zusammengeführt werden (Offb 7, 9).

Unser Fokus: Jesus Christus als Dreh- und Angelpunkt

In Jesus Christus hat der dreieinige Gott seine Liebe allen Menschen, ja der gesamten Schöpfung, in einer nicht zu überbietenden Weise gezeigt (Joh 3, 16; Röm 8, 31-39). Jesus Christus ist Höhepunkt und zugleich Dreh- und Angelpunkt in der Heilsgeschichte Gottes mit seiner Welt. Nur in Christus geschieht Versöhnung mit Gott (Joh 14,6). Deshalb lautet unser Motto: Christus für die Welt.

Unser Ansatz: Menschen zugewandt und ganzheitlich

Mission geht aus vom dreieinen Gott als Schöpfer, Erlöser und Vollender (Kol 1,15-20). Deswegen betrifft unser Auftrag alle Lebensbereiche. Selbst durch Christus erneuert, rufen wir zur Umkehr in die Gemeinschaft mit Gott, setzen uns für den Erhalt der Lebensräume, für menschenwürdige Lebensumstände und versöhnte Beziehungen ein. Dabei folgen wir dem Gebot Christi, unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst.

Unsere Arbeitsweise: Partnerschaft leben

In Jesus Christus hat der dreieinige Gott seine Liebe allen Menschen, ja der gesamten Schöpfung, in einer nicht zu überbietenden Weise gezeigt (Joh 3, 16; Röm 8, 31-39). Jesus Christus ist Höhepunkt und zugleich Dreh- und Angelpunkt in der Heilsgeschichte Gottes mit seiner Welt. Nur in Christus geschieht Versöhnung mit Gott (Joh 14,6). Deshalb lautet unser Motto: Christus für die Welt.

Unser Fokus: Die Gemeinde als Hoffnungsträger für die Welt

Durch die Gemeinde wird die neue Welt Gottes modellhaft (vor)gelebt. In ihr werden Menschen eingeladen, sich mit Gott versöhnen zu lassen. In ihr können Menschen sehen, was mit Gottes Gerechtigkeit gemeint ist (2. Kor 5, 19-21). Sie bildet das neue, von Gott erwählte Volk, mit dem Auftrag, das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen (1. Petr 2, 9-10). Die Gemeinde ist herausgerufen, der Welt Gottes Liebe und Gerechtigkeit vorzuleben und zu predigen. Sie ist Licht und Salz der Erde. Deshalb kommt für uns der lokalen Gemeinde in Deutschland und weltweit entscheidende Bedeutung zu.

Neben Gemeinden sind auch Organisationen und Initiativen Partner unserer missionarischen Arbeit. Wo wir in diesen Strukturen arbeiten, haben wir das Ziel, das Zeugnis der Gemeinde zu unterstützen und zu ergänzen. Die Gemeinde Jesu Christi ist Hoffnungsträger für die Welt.

Ewersbach, September 2018
Beschlossen durch Verwaltungsrat und Vorstand