„Ohne Jesus hätte ich es nicht geschafft!“

„Ich habe gerade meinen Job gewechselt, ich werde erst einmal finanziell instabil sein. Aber meine Mutter war jetzt beim Arzt und muss operiert werden. Das wird teuer. Mein Vater macht sich darüber lustig, wie mein Jesus für mich da sein soll. Er betrinkt sich und terrorisiert uns. Ich kann nicht mehr …“ Tia* (Name geändert) …

„Ich habe gerade meinen Job gewechselt, ich werde erst einmal finanziell instabil sein. Aber meine Mutter war jetzt beim Arzt und muss operiert werden. Das wird teuer. Mein Vater macht sich darüber lustig, wie mein Jesus für mich da sein soll. Er betrinkt sich und terrorisiert uns. Ich kann nicht mehr …“

Tia* (Name geändert) kommt seit Kurzem in meinen Hauskreis. Sie lebte bisher sehr zurückgezogen, ging regelmäßig in die Gemeinde, verschwand aber so unauffällig, wie sie gekommen war. Als sie mir von ihrer Not erzählte, war ich schon im Heimataufenthalt in Deutschland. Wieder einmal machte mir Gott bewusst, dass er nicht nur mich gebraucht, um für andere da zu sein. So ermutigte ich Tia, sich dem Hauskreis zu öffnen und ihre Sorgen zu teilen. Das fiel ihr nicht leicht.

Aber die Reaktionen waren überwältigend: Einige halfen finanziell, andere besuchten sie und ihre Mutter im Krankenhaus. Die Gruppe hat für sie gebetet, sie ermutigt und ihr Zeit beigestanden. In dieser Krise erzählt mir Tia: „Es ist so wichtig, dass ich emotional stabil bleibe und für meine Mutter und meinen Bruder da bin. Ich wollte so oft aufgeben. Ohne Jesus hätte ich es nicht geschafft. Ich weiß nicht, wo ich jetzt wäre.“

Unsere Mitarbeiterin ist verdeckte Missionarin in einem Land in Südostasien

Diese Hoffnungsgeschichte ist in unserem Magazin move (Februar – April 2026) erschienen.

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