Hoffnung an der Grenze – Hilfe für Geflüchtete an der armenischen Grenze

Hoffnung an der Grenze – Hilfe für Geflüchtete an der armenischen Grenze

An der armenischen Grenze kommen derzeit immer mehr Geflüchtete an. In einem Dorf nahe der Grenze, in dem fast ausschließlich Iraner leben, wollen wir gemeinsam mit lokalen Gemeinden Menschen praktisch helfen und ihnen die Hoffnung des Evangeliums weitergeben.

An der armenischen Grenze spitzt sich die Situation für viele Geflüchtete zu. Immer mehr Menschen erreichen die Region – oft erschöpft, verunsichert und ohne Perspektive. In einem Dorf soll nun Hilfe ankommen. Dort wohnen fast ausschließlich Menschen aus dem Iran.

Gemeinsam mit lokalen Kirchen möchten wir den Einwohnern ganz praktisch dienen. Geplant ist, Teams in die Region zu senden, die Geflüchtete willkommen heißen, Kleidung und Essen verteilen und gemeinsam mit ihnen kochen. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen, Menschen zu begegnen, zuzuhören und von der Hoffnung zu erzählen, die wir in Jesus Christus gefunden haben.

Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Geflüchteten in den kommenden Wochen weiter zunimmt. Noch ist die Grenze offen – doch das kann sich schnell ändern. Deshalb ist die Zeit zum Handeln jetzt.

Wir suchen Menschen, die bereit sind, kurzfristig in Teams in diese Region zu reisen und mit anzupacken. Besonders wertvoll wären Mitarbeitende, die Farsi sprechen, um mit den Menschen aus dem Iran direkt ins Gespräch zu kommen. Wer helfen möchte, kann Kontakt mit Murat Yulafci aufnehmen.

Bitte betet für diesen neuen Dienst und für die Menschen, die an der Grenze ankommen. Und prüft, ob Gott euch vielleicht selbst ruft, Teil eines solchen Teams zu werden.

Gemeinsam wollen wir Hoffnung dorthin bringen, wo Menschen sie gerade am dringendsten brauchen.

Update 20.03.2026:

Im Gemeindehaus einer Armenischen Gemeinde nahe der Grenze zum Iran konnten die ersten Flüchtlinge aus dem Iran empfangen und versorgt werden.