Die Missionare Sven Greisert und Stephan Mattner ersetzen Stahl durch Bambus und wollen damit die Gesundheitsversorgung in Kenia verbessern sowie faire Arbeitsplätze für Armutsprostituierte schaffen. Ein medizinischer Motorradanhänger – gefertigt aus kenianischem Bambus, der in den ländlichen Regionen Afrikas in der Lage ist, verletzte Menschen und schwangere Frauen kostengünstig in ein Krankenhaus zu befördern. Das...
Kategorie: <span>Kenia</span>
Vergewaltigt, aber nicht aufgegeben
Steffi Kroppach unterstützt Mädchen in Narobi, die als Opfer sexueller Gewalt ihre Würde und ihren gesellschaftlichen Wert verloren haben. Wie Atiya*. Atiyas Kindheit in einem der Armenviertel Nairobis war nicht leicht. Viel zu früh verließ der Vater die Familie und die Mutter kämpfte sich allein mit ihren vier Kindern durch. Es mangelte an allem und...
Den Körper nicht mehr verkaufen müssen
In Nairobi ist für viele Frauen – ob aus dem Armenviertel oder mittellose Studentin – die Prostitution die einzige Chance, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Svenja Greisert und Sandra Mattner wollen ihnen ihre Würde aufzeigen und eine Alternative bieten. Als Jesus uns sein Herz für Frauen in Not, speziell in der Prostitution, zeigte, waren wir tief...
Nachhaltiges Business in Kenia als Mission
Zwei Ehepaare erleben, wie Gott sie als Ingenieure und Diabetesberaterinnen aus Deutschland nach Kenia ruft und betreten mit Business for Transformation (Unternehmertum für Mission) Neuland. Die Flugzeugtür geht auf und entgegen unserer Erwartungen ist es kalt. Nun warten wir auf den Einreisestempel am Terminal. Währenddessen erinnern wir uns an Gottes Zusagen für unsere Mission. Vor...
Dabei sein ist alles
In einzelnen Begegnungen mit einem Imam und mit Müttern und Kindern aus den Slums Nairobis lernen Stefanie und Daniel Kroppach, wie wertvoll es ist, einfach für Menschen da zu sein. Ein Satz, der hauptsächlich Verlierern Mut machen soll. Frei nach dem Motto: „Egal, dass es sinnlos war, immerhin warst du dabei!“ Ein schwacher Trost in...
Nestbau in Nairobi
Ein sicheres Lernumfeld, ein Zuhause für Babys, deren Mütter sie nicht aufziehen können oder wollen und ein offenes Haus für Gäste aus aller Welt. Seit drei Jahren lebt und arbeitet die Missionarsfamilie Kroppach in der kenianischen Hauptstadt Nairobi – gemeinsam mit ihren vier Töchtern. Die Ark-School Amina hat eigentlich Glück. Als junges muslimisches Mädchen aus...
- 1
- 2





